Helene Zillig
- Unterstützung und Kommunikation von umweltbezogenen Gesetzesverfahren, insbesondere im Hinblick auf die Eindämmung von PFAS und Umweltverschmutzung
- Wahrnehmung der Nachtzeit und künstlichem Licht in natürlichen Umgebungen, einschließlich der Auswirkungen auf das Sicherheitsempfinden und das subjektive Wohlbefinden bei Besuchen von natürlichen Gewässern
- Motivation und Selbstwahrnehmung bei Öffentlichkeitsarbeit und Wissenschaftskommunikation, einschließlich studierendengeführte und sektorübergreifende Wissenschaftskommunikation
Hélène Zillig ist Psychologin an der Universität Wien und Forschungsassistentin im RESONATE-Projekt zur Geovisualisierung von getesteten natur-basierten Gesundheitsinterventionen. In der Vergangenheit forschte sie im ZeroPM-Projekt hinsichtlich der Unterstützung durch die allgemeine Bevölkerung für gesetzlichen Maßnahmen zur Minderung von sogenannten Ewigkeitschemikalien wie PFAS. Im Rahmen ihrer Masterarbeit befasste sie sich mit der Rolle vom Tag/Nacht-Unterschied sowie künstlicher Beleuchtung für das Wohlbefinden beim Besuchen von natürlichen Gewässern.