Der Guardian

... berichtet in dem Artikel: Time spent in blue rooms benefits children later in life darüber, welche Auswirkungen der Aufenthalt in sogenannten Blue Spaces - wie Küsten, Flüssen und Seen - in der Kindheit auf das Erwachsenenleben hat. Herzlichen Glückwunsch an alle beteiligten Autoren - und insbesondere natürlich an Valeria Vitale, Mat White and Sabine Pahl. Sie alle zusammen haben diese anspruchsvolle und wichtige Studie (mehr als 15.000 Teilnehmer in 18 verschiedenen Ländern) möglich gemacht!

Weitere Details finden Sie auf der Webseite der Universität Exeter. Die Studie wurde im Journal of Environmental Psychology veröffentlicht . 

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Die Stadt- und Umweltpsychologie versucht die Wechselwirkungen zwischen Menschen und ihrer Umwelt zu verstehen. Als Forschungsgebiet untersucht sie die Transaktionen und Wechselbeziehungen zwischen uns und unserer physischen Umgebung, um zu verstehen, warum und wie wir uns gegenseitig beeinflussen.

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